Diakonietreff Madamenhof - "Graffiti-Mauer"

Wir würden gern unsere Mauer, auf die wir im Diakonietreff heraus schauen, grafisch gestalten. Da wir mehr als 10 Meter Breite zur Verfügung haben, dachten wir an Landschaftsmotive (einmal ein Motiv aus dem Harzvorland, ein anderes könnte eine Heidelandschaft sein). Gerne dürfte auch als verbindendes Element die "Skyline" von Braunschweig hier verewigt werden. Es besteht die Möglichkeit, das Projekt gemeinsam mit einem Street Art- /Graffiti-Künstler durchzuführen, den das Team dann unterstützen würde. Wir freuen uns, mit Ihrer Hilfe etwas Nachhaltiges fürs "optische Wohlbefinden" für die Besucher:innen des Diakonietreffs zu schaffen.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: (Einfache) handwerkliche Kenntnisse, Spaß am Gestalten. Unterstützung durch einen Profi-Künstler wird ermöglicht.

Gruppengröße: 4 – 5 Personen

AWO Jugend- und Erziehungshilfe - Außengelände verschönern

Wir betreuen in unserem Gebäude Am Anger bis zu 18 junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren stationär. Das Gebäude verfügt über ein großes Außengelände. Dieses wurde im Laufe der letzten Jahre bereits durch verschiedene Spielmöglichkeiten und Geräte aufgewertet. Für die Kinder entstand so nach und nach ein Freizeitort, an dem sie sich gerne aufhalten. In diesem Jahr soll nun noch ein neuer Plattenweg angelegt und die Beete mit neuen Blumen usw. bepflanzt werden. Ziel ist die Verbesserung des Freizeitangebotes vor Ort.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: (Einfache) handwerkliche Kenntnisse. Spaß an Gartenarbeit.

Gruppengröße: ca. 8 Personen

 

Arboretum Riddagshausen - Pflegemaßnahmen

An der Ebertallee, direkt neben dem Waldforum und schräg gegenüber der Gaststätte Grüner Jäger befindet sich das 1955 an die Stadt Braunschweig übergebene Arboretum. Der Garten mit der eindrucksvollen Sammlung verschiedenster Bäume aus aller Welt wurde 1838 von Professor Theodor Hartig von der forstlichen Abteilung des Collegium Carolinum, Vorgänger der heutigen Technischen Universität, errichtet. 1998/99 wurde die Anlage mit Hilfe der Richard Borek Stiftung saniert und steht Besuchern offen. Über Waldwege geht es vorbei an den mit kleinen Tafeln beschrifteten Bäumen, auf denen die Ursprungsländer der Gehölze verzeichnet sind. Für Pflegemaßnahmen auf dem Gelände freuen wir uns über tatkräftige Unterstützung.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: Einfache handwerkliche Tätigkeiten. Spaß an der Arbeit in der Natur.

Gruppengröße: Nach Absprache. Die Fläche lässt eine größere Teilnehmerzahl zu.


Diakonietreff Madamenhof - "Graffiti-Mauer"

Wir würden gern unsere Mauer, auf die wir im Diakonietreff heraus schauen, grafisch gestalten. Da wir mehr als 10 Meter Breite zur Verfügung haben, dachten wir an Landschaftsmotive (einmal ein Motiv aus dem Harzvorland, ein anderes könnte eine Heidelandschaft sein). Gerne dürfte auch als verbindendes Element die "Skyline" von Braunschweig hier verewigt werden. Es besteht die Möglichkeit, das Projekt gemeinsam mit einem Street Art- /Graffiti-Künstler durchzuführen, den das Team dann unterstützen würde. Wir freuen uns, mit Ihrer Hilfe etwas Nachhaltiges fürs "optische Wohlbefinden" für die Besucher:innen des Diakonietreffs zu schaffen.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: (Einfache) handwerkliche Kenntnisse, Spaß am Gestalten. Unterstützung durch einen Profi-Künstler wird ermöglicht.

Gruppengröße: 4 – 5 Personen

Köki e.V. - Bau einer Rolli-Rampe

Wir, der Köki, sind ein Verein zur Förderung körperbehinderter Kinder. 1967 wurden wir als Elternselbsthilfeverein gegründet. Mittlerweile bieten wir eine breite Förderpalette unter Einbezug der Eltern an.

Für unseren Standort im Bebelhof wünschen wir uns schon länger eine Rolli-Rampe. Diese sollte nach Möglichkeit aus Holz gebaut werden.

Je nach Teamgröße und Zeit, könnten wir uns auch den Bau mehrerer Rampen mit unterschiedlichen Formen vorstellen.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: Spaß und etwas Geschick an handwerklichen Tätigkeiten und Umgang mit dem Material Holz.

Gruppengröße: 4 – 6 Personen

 

Familienzentrum       Spatz 21 - n.n.

Info: Ende Juli



Stadtgarten Bebelhof  - n.n

Info: Anfang August 2021

Lebenshilfe - Ludwigsgarten verschönern

Mitten in der Stadt, an der Ecke Mittelweg und Ludwigstraße, gibt es einen neuen ökologischen und zugleich nachbarschaftlichen Treffpunkt: Ludwigsgarten. Mit viel Elan, zahlreichen Unterstützern und einem guten Netzwerk gestalteten wir hier ein Gartengrundstück neu. Nachhaltig und wertvoll als einen Ort der offenen Begegnung.

Um den Garten zu vervollstängigen fehlen uns noch Hochbeete, eine mobile Theke, ein Komposter, eine Komposttoilette (bzw. deren Vorbereitung) ... über tatkräftige Unterstützer:innen würden wir uns freuen.

Bei einem gemeinsamen Kochen/Grillen/Essen lassen wir dann den Tag ausklingen.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: Spaß an Gartenarbeit und handwerklichen Tätigkeiten.

Gruppengröße: Nach Absprache.

07 Gartenpumpe für das Jugendzentrum

ImJugendzentrum Stöckheim e.V. bewirtschaften Jugendliche ein Gartengrundstück. Die jungen Menschen erlernen hier Selbständigkeit, Verantwortungsgefühl und nachhaltiges Handeln, indem sie gemeinsam Obst und Gemüse anpflanzen sowie jäten und bewässern. Ein Problem stellte jedoch immer die Wasserversorgung dar, die nun mithilfe einer Pumpe sichergestellt werden soll. Es soll ein Brunnen gebohrt, eine Verrohrung hergestellt und eine Schwengelpumpe installiert werden. Viele kräftige helfende Hände werden gebraucht. Und wir freuen uns, wenn Sie uns bei diesem so wichtigen Projekt für unseren Garten unter die Arme greifen.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: Spaß an körperlicher Arbeit im Freien.

Gruppengröße: nach Absprache.


12 Herz+Ohr digital - Freu(n)de im Alter

Die NEULAND Stiftung Wolfsburg engagiert sich mit ihrem Projekt Herz+Ohr für ältere Menschen in Wolfsburg, indem sie ehrenamtliche Gesprächspartner*innen vermittelt. Durch die Corona-Pandemie sind persönliche Kontakte jedoch erschwert, wodurch nun ein digitales Konzept entwickelt werden soll, das auch nach der Pandemie als Alternative genutzt werden kann. Um die künftigen Treffen so persönlich wie möglich zu gestalten, möchten wir gemeinsam mit Ihnen ein passendes digitales Kommunikationsmittel finden. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Ihre Expertise und Ideen sowie den gemeinsamen Austausch für eine Herzensangelegenheit.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – nach Absprache.

Besonderheit: Projekt in Wolfsburg.

Gruppengröße: nach Absprache.

14 (Mobiles) Hochbeet

Wir vom medi terra Seniorenzentrum Am Wasserturm in Braunschweig freuen uns, unterstützungsfreudige Mitarbeitende aus den Unternehmen kennenzulernen und gemeinsam für unsere Bewohner*innen etwas zu gestalten, was nachhaltig und von Nutzen für alle ist. Unsere Idee ist ein mobiles Hochbeet, das in die Zimmer der Bewohner*innen gefahren werden kann. Damit könnten wir den Menschen mit Mobilitäts- einschränkungen bis hin zur Immobilität ein Angebot machen, das Wachstum und die Farbenvielfalt von Pflanzen mitzuerleben, Gemüse und Blätter zu riechen und die Besonderheiten eines Hochbeets zu fühlen. Jede Abwechslung ist unseren Bewohner*innen willkommen und Blumen erfreuen das Herz.

 

Idealer Zeitraum: nach den Sommerferien – September bis Ende Oktober.

Voraussetzungen: Freude an Gartenarbeit.

Gruppengröße: nach Absprache.



Projektkoordination

Sara Ende-Pohl

Bürgerstiftung Braunschweig

Telefon: (0531) 48 20 24-12
Fax: (0531) 48 20 24-42

Mail: s.ende-pohl(a)buergerstiftung-braunschweig.de

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