Von den insgesamt 37 beteiligten sozialen Einrichtungen haben wir 24 Fragebogen ausgefüllt zurück- bekommen, also eine Rücklaufquote von 65%, deren Auswertung zeigt:

  • Die durchgeführten Aktionen verteilen sich auf ganztägige Projekte (16Nennungen), Nachmittagsprojekte (5) und Vormittagsprojekte (3)
  • Überwiegend ist der Erfolg der Aktionen mit sehr gut bewertet worden (15 Nennungen) alle weiteren Stimmen verteilten sich auf gut (6) und befriedigend (3).
  • Die Spanne der beteiligten Mitarbeiter der Organisationen reicht von 1 Mitarbeiter (2 Nennungen) bis zu 13 Mitarbeitern (1) am häufigsten waren 4 bzw. 5 Mitarbeiter beteiligt (4 bzw. 5 Nennungen)
  • Den Zeitaufwand für die Projektdurchführung einschließlich Vor- und Nachbereitung gaben 9 Organisationen mit einer Spanne von 11 – 20 Stunden an. In die Zeitspanne 21 – 30 Stunden fielen 5 Angaben und sie ist damit die zweithäufigst genannte Zeitspanne. In Ausnahmefällen waren mehr als 60 Projektstunden zur Durchführung notwendig.
  • Die am häufigsten genannte Motivation zur Teilnahme war „Beteiligung an einem öffentlichkeitswirksamen Projekt“ (20 Nennungen). Ebenfalls ausschlaggebend waren der „Einblick in das Feld der sozialen Arbeit zu gewähren, um den realistischen Blick eines Außenstehenden zu sensibilisieren“ (18)sowie„Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen“ (17). „Zugänge zu Ressourcen“ wurde 14-mal genannt. Es waren Mehrfachnennungen möglich.
  • Die Anzahl der beteiligten Unternehmensmitarbeiter variiert von einem Mitarbeiter (5-mal genannt und damit am häufigsten) bis zu 10 Mitarbeitern (1) häufig waren drei (3), vier (3), fünf (4), sieben (3) oder acht (3) Mitarbeiter vor Ort
  • Entsprechend breit ist die Anzahl der Stunden der Unternehmensmitarbeiter: der Bereich 1 - 10 Stunden wurde 13-mal genannt. 11 – 20 Stunden wurde 5-mal benannt. In Ausnahmefällen kamen mehr als 30 Arbeitsstunden der Teilnehmer zustande.
  • Der Hauptanteil der erhaltenen Unterstützungen durch die unternehmerischen Projektpartner betrifft Know-how-Transfer (19 Nennungen). Bei 11 Projekten erhielten die Einrichtungen Unterstützung in Form von Sachmitteln wie bspw. Materialien (Holz, Pflanzen, Gardinen, Farbe, Betonplatten etc.) Werbeartikel, Kostenübernahme von Getränken, Büfett, Busfahrt, Eintrittsgelder, Anschaffung von Arbeitskleidung.
  • Das Unternehmens-/Mitarbeiterengagement wurde durchweg gelobt und überwiegend mit sehr gut und gut bewertet.
  • Alle Einrichtungen wollen am nächsten Aktionstag wieder teilnehmen.
  • Bei 14 Projektpartnern hat sich eine Kooperation über den Aktionstag hinaus entwickeln können. Die Beschreibungen reichen hier von Mediation, kontinuierlicher Zusammenarbeit, Begleitung und Unterstützung von Projekten, Öffentlichkeitsarbeit und Erhalt der gewonnenen Kontakte.